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Die bekanntschaft mit korsika war ein voller erfolg!
Gleb
Sept. 2014
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Nach der Auswahl der Yacht trat ich in direkten Kontakt mit der Chartergesellschaft. Zunächst war ich etwas misstrauisch, da die Korrespondenz in einem Ton von "Egal" geführt wurde. So nach dem Motto, dass alles klar ist, was man fragt. Die Erfahrung der Vergangenheit zeigt, dass es notwendig ist, alle Fragen bis hin zur Verfügbarkeit von Handtüchern zu klären.
Wir flogen mit einigen Zweifeln ab, ob alles gut gehen würde. Wir kamen in Bastia an. Nach Masinaio kann man nur mit dem Taxi fahren. Ungefähr 120 Euro. Der öffentliche Verkehr auf Korsika ist allgemein schwach entwickelt, was die Häufigkeit der Verbindungen betrifft. Es gibt sie, aber sehr selten, und an Wochenenden fehlen sie in einigen Fällen. Also bereitet euch darauf vor, für Taxis zu bezahlen.
Wir fanden das Büro der Chartergesellschaft. Im Büro war nur ein Wachmann. Es war Sonntagmittag. Wir übernahmen das Boot. Das Boot wurde von einem Mädchen namens Jenni übergeben. Vielen Dank an sie für die Fürsorge. Da es nicht das erste Mal war, ging die Übernahme ziemlich schnell. Ein Nachteil, der sich bereits weit von der Basis zeigte, war das Fehlen eines Stopfens für den Dinghy-Tank. Sorgfältige Suchen im Inneren der Yacht brachten kein Ergebnis. Das Dinghy benötigten wir nur einmal, um den Durchgang in der Felswand zu erkunden.
Die Yacht war mit allem Notwendigen vollständig ausgestattet, was uns sehr erfreute. (In Griechenland und Kroatien gab es nicht so eine Vollständigkeit). Segel, Seile, Rumpf, Antrieb und so weiter, alles in ausgezeichnetem Zustand.
Am nächsten Tag erschien die Inhaberin des Unternehmens. Eine sehr angenehme und freundliche Frau. So stellte sich der Eindruck aus der Korrespondenz als falsch heraus. Sie bot uns jegliche Unterstützung an. Die Dokumentenabwicklung verlief sehr schnell und wir konnten loslegen.
Wir umrundeten die gesamte Insel. Insgesamt etwa 291 Meilen. Sehr interessante Städte. Letztendlich hatte das Team den Eindruck, dass die Korsen nicht gut kochen können (negative Eindrücke von den Restaurants. Für Restaurants sollte man nach Kroatien fahren) und kein Brot backen können (auf dem Festland sind die Bäckereien besser). ABER AUF KORSIKA gibt es ausgezeichneten ROSÉWEIN, den wir viel tranken und keine Magenprobleme hatten.
Die Rückgabe der Yacht verlief sehr formell. Ein Spezialist kam, überprüfte das Vorhandensein des Ankers, der Segel und notierte unsere Anmerkungen. Damit war die Abnahme abgeschlossen.
Insgesamt verlief die Reise gut. Enttäuscht hat das Fehlen von Wind in ausreichender Menge.